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margit

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1

Tuesday, January 31st 2012, 2:36pm

Bachbecken

Hallo

ich plane in nächster Zukunft ein Bachbecken mit den Massen 150x35x35. Mein geplanter Besatz wären die sewellia lineolata für den unteren Bereich und für den oberen würde ich gerne die pseudomugil furcatus nehmen. Die Fische kommen aus verschiedenen Kontinenten, von den Wasserwerten her sind sie sich aber ähnlich. Das Becken wird starke Strömungsbereiche haben, gibt aber auch Stellen die ruhiger sein werden.
Auch konnte ich bereits feststellen, dass die P. furcatus sehr gerne beim Wasserwechsel voll im Duschstrahl stehen. :)

Im Moment halte ich beide Fischarten in separaten Artbecken = 60 l Becken, sehe aber das dies nicht die optimale Dauerhaltung ist. Die Flossensauger gehen sich aus dem Weg, bei den Blauaugen sieht es anders aus, da kommt es schon mal zu kräftigen Auseinandersetzungen.

Die Gruppenhaltung sollte wie aussehen bei dein P. furcatus? Wieviele Männchen, wieviele Weibchen`?
Liebe Grüsse Margit

Rainbow

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2

Tuesday, January 31st 2012, 4:19pm

Wie möchtest du die Strömung erzeugen? Von den Fischen her stellt das kein Problem dar. Nur einen harten Wasserstrahl solltest du vermeiden, Gut geeignet sind Streampumpen.

margit

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3

Tuesday, January 31st 2012, 4:35pm

Hallo

es werden sicher zwei Strömungspumpen zum Einsatz kommen, wie stark die schlussendlich sein werden, kann ich jetzt noch nicht definitiv sagen. Ich habe im Moment im 60er Becken eine Strömungspumpe mit 2000l/h drin, es bewegt sich schon aber die Fische werden nicht davongeblasen ;)
Liebe Grüsse Margit

Gerd

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4

Tuesday, January 31st 2012, 5:51pm

sewellia lineolata

Hallo Margit,

die swellis bevorzugen lieber weiches Wasser und die furcatus Hartes. Bei mir schwimmen sie zusammen mit Melanotaenia gracilis. Auf dem Bodengrund befinden sich jede Menge Bachsteine, sie sind die ganze Zeit damit beschäftigt, die Algen davon abzufressen, vermehren sich bei mir von alleine. Im oberen Bereich habe ich zwei HMF Zuläufe und eine Strömungspumpe.

margit

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5

Tuesday, January 31st 2012, 7:12pm

Hallo Gerd

nach meinen Recherchen und auch persönlichen Aussagen verschiedener Halter der Flossensauger "lineolata", leben diese in ihren ursprünglichen Habitaten -

Kambodscha, Vietnam und China, fließende Gewässer-

Bandbreite der Werte
GH 5° bis 20°
pH 6,0 bis 7,5

mein Leitungswasser
GH 10
KH 6
pH 7.5
in diesem Wasser schwimmen beide Arten seit ich sie habe.
Liebe Grüsse Margit

Gerd

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6

Tuesday, January 31st 2012, 7:28pm

ok

Hallo Margit,

ich kannte bis jetzt nur die Werte GH 5 und pH 6, gut zu wissen, dass es ohne weiteres auch härter sein kann und pH 7,5 paßt auf jeden Fall auch für furcatus.

margit

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7

Tuesday, January 31st 2012, 7:37pm

Hallo Gerd

es ist doch sehr oft so, dass die Wasserwerte auch in den Fanggebieten sich stark unterscheiden können, je nach Standort.

Es geht mir grundsätzlich darum ob diese zwei Arten in einem Becken möglich sind, ich werde sicher nicht auf biegen und brechen eine Zwangsvergesellschaftung anstreben.

Mein Hauptaugenmerk geht mehr dahin, meinen Pfleglingen eine angenehme Umgebung zu schaffen um ein möglichst "stressfreies" Leben zu haben.

Meine Frage wurde noch nicht beantwortet ;) bezüglich der Gruppe von den Pseudomugil furcatus, wieviele M + wieviele W wären "optimal", falls es sowas überhaupt gibt.
Liebe Grüsse Margit

Dirk

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Tuesday, January 31st 2012, 8:08pm

Moin Margit,
wieviele M + wieviele W wären "optimal", falls es sowas überhaupt gibt.

Ich finde es ist Geschmackssache, wenn Du keinen Nachwuchs möchtest, kannst Du auch nur M nehmen. Wenn Du selbst nachziehen willst eher ausgeglichen. So etwas wird eigentlich ggfs. nur relevant, wenn das AQ zu klein bzw. überbesetzt ist.
Grüße,
Dirk

margit

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Tuesday, January 31st 2012, 8:33pm

Hallo Dirk

na dann war der Hinweis doch nicht falsch als man mir beim Kauf sage ein Weibchen mehr als Männchen. In habe bereits einiges an Nachwuchs herumschwimmen. Die ältesten sind jetzt grad mal 3 Monate alt und sind sicher schon 2.5 cm gross, die Männchen, die Weibchen sind einwenig kleiner. Beim Neukauf musste ich diese zwangshalber kurzzeitig ins Garnelenbecken setzen, bis das 60 l Becken freigeräumt war. In dieser Zeit laichten die bereits in den Pflanzen und einige Larven überlebten, diese fischte ich ab und gab sie in ein separates Becken. Immer wieder spioniere ich im Gebüsch ob ich was an Larven schwimmen seh und dann rett ich sie vor den verfressenen Eltern.
Liebe Grüsse Margit