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else

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1

Thursday, September 24th 2009, 5:11pm

Welche Bedingungen brauchen Pseudomugil furcatus

Hallo!

Ich habe ein 200L Becken. In dem Becken befinden sich:

10 Pseudomugil furcatus 5/5
? Red Fires
ca.4-5 Geweihschnecken
1 Antennenwels
6 Panzerwelse

Meine Wasserwerte sind:

PH 6,8-7
GH 13-14
KH 3-4

Woran kann es liegen das da nichts passier in Sachen Zucht? Oder wo finde ich was zu lesen darüber, denn in Sachen Regenbogenfische bin ich ein absoluter Anfänger!

Liebe Grüße

Anke :)

2

Thursday, September 24th 2009, 7:04pm

Also ich bin jetzt nicht der Experte aber vieleicht würde es schon was bringen, die Werte an die empfohlenen WasserWerte anzugleichen!



PH 7,5

KH 8





http://www.aqua4you.de/fischart619.html Dort findest du schon einige infos zu den Furcatus. Wenn ich mich nicht iree machen die aber auch Laichpausen. Vieleicht haben sie gerade eine dieser Pausen.



Gruß Alex
Ich suche folgende Fische:
Rhadinocentrus ornatus "Searys creek"
Pseudomugil furcatus

bin aus der nähe von Aachen.

Hami

IRG-Mitglied

Posts: 41

Location: bei Nürnberg/Fürth - Franken

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3

Thursday, September 24th 2009, 10:56pm

Hallo Anke,

Nachzuchten sind bei Deinem Bestaz mit Welsen und Garnelen recht schwierig. Pseudomugile laichen gerne in feingliedrigen Pflanzen (Moosen) und dort werden dann die Eier von den Welsen und Garnlen abgesammelt.

Mehr Erfolg wirst Du haben, wenn Du z.B. 1 Männchen und 3 Weibchen in ein Extrabecken umsetzt und sie mit gutem Futter animierst :D
Viele Grüße aus dem Frankenland

Michael

www.boesemani.de

else

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4

Friday, September 25th 2009, 9:03am

Hallo!

Danke für eure Infos.

Scheint wohl schwieriger zu sein als Diskusfische :rolleyes: , denn so wie ich das verstanden habe, betreiben die Fische keine Brutpflege oder?

Liebe Grüße

Anke :)

Tobi

IRG-Mitglied

Posts: 586

Location: Niedersachsen

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5

Friday, September 25th 2009, 12:30pm

Hallo Anke,
nein Regenbogenfische betreiben keine Brutpflege. Die Eier werden meist gleich nach der Paarung verspeist, Jungfische kommen auch sogut wie nie hoch. Außer bei einer Chilatherina Art soll das funktionieren.
Hami hat ja schon gut beschrieben wie du zum Nachwuchs kommst.
Viel Glück dabei.

Retti

IRG-Mitglied

Posts: 224

Location: Gelsenkirchen

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6

Monday, July 25th 2011, 12:38pm

Wie stoppe ich die Laichräuber?

Hallo zusammen,

ich habe dieses Thema mal aufgegriffen, da hier über die Verspeisung von Eiern geredet wurde.
Ich habe dieses Problem bei meinen P. furcatus.
Da diese Fische eine recht lange Zeitigung haben (ich habe so ca 2 Wochen gemessen) fressen die Alttiere natürlich in dieser Zeit die Eier aus dem Laichmop und ich würde gerne mal wissen, wie ihr das verhindert. Jeden Tag den Mop austauschen? da würde ich durcheinanderkommen, wenn ich irgendwann 14 Mops im Aufzuchtbecken habe.

Muss der Laichmop möglichst dick sein, damit die Räuber die Eier nicht so leicht wiederfinden?

Bei den Regenbogenfische funktioniert das problemlos, wobei wahrscheinlich auch Eier verspeist werden, jedoch trotzdem genug übrig bleiben und die Zeitigung schneller geht.

Ich habe bei Michael Taxacher einen Aufbau aus Glas gesehen, bei dem die frisch geschlüpften Jungtiere quasi abgesaugt werden.
Kennt das jemand und funktioniert das vielleicht auch bei furcatus??

Oder funktioniert auch das Überlauf AQ von Hans Herbert?

Wobei diese beiden Methoden nur dagegen helfen, dass die geschlüpften Jungen verspeist werden.

Ich freue mich auf eure Meinung.

Carsten

This post has been edited 2 times, last edit by "Retti" (Jul 25th 2011, 1:55pm)


7

Monday, July 25th 2011, 3:26pm

Hallo Carsten,
was möchtest du, einige Nachzuchten oder Deutschland mit Ps.furcatus überschwemmen?
Spaß muss sein.
Folgende Methoden kannst du versuchen.
Tägliches Eier absammeln.- aufwendig und einigermaßen ertragreich, in einer Woche ca. 50 - 100 Eier von einer Gruppe von 3/6.
Täglich den Mopp rausnehmen - nicht aufwendig und ertragreich
Nach ca. 2 Wochen die Fische rausnehmen - nicht aufwendig und einigermaßen ertragreich, die furcatus bessern ihre Ernährung mit Eiern auf.
Überlaufaquarium - einfach , aber nicht so ertragreich, weil furcatus gerne Eier und Fisch mag.
Ps.furcatus ist ein Kaviarliebhaber und es gibt keine Methode um das zu verhindern..

Gruß
Hans Herbert

Retti

IRG-Mitglied

Posts: 224

Location: Gelsenkirchen

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8

Monday, July 25th 2011, 3:42pm

Hallo Hans Herbert,

Deutschland? Ich träume von einem globalen Furcatus-Imperium !!!

Danke für deine Tipps, ich werde dann doch mal die täglich Mop-Wechsel-Methode probieren.

Gruß Carsten

Dirk

RFF-Team

Posts: 622

Location: bei Bremen

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9

Tuesday, July 26th 2011, 7:11am

Pseudomugil Eier-Studie

Moin,

Ein Australier hat sich kürzlich die Mühe gemacht mal zu vergleichen was rauskommt, wenn man bei Blauaugen 10 Tage lang täglich die Eier absammelt, oder alternativ die Mopps erst nach 10 Tagen rausholt:

Ergebnis tägliches absammeln bei P. furcatus: 365 Eier = 7,3 Eier pro Weibchen pro Tag
Ergebnis bei Entnahme erst nach 10 Tagen: 92 Eier = 75% weniger, die die Fische zwischenzeitlich verspeist haben müssen.

Hier der Link zum Beitrag in unserem englischsprachigen Schwesterforum.
Grüße,
Dirk

Mako

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Posts: 27

Location: Tirol

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10

Friday, November 18th 2011, 3:50pm

Ich glaube die Wasserwerte sind doch eher flexibel. Mein Ps. furcatus Weibchen hat schon jede Menge Eier abgelegt, ohne Anwesenheit eines Männchens. Natürlich verschimmeln diese oder werden von Garnelen gefressen, wenn sie nicht befruchtet werden. Mein pH-Wert liegt bei 6,8 - 7 und es geht dennoch sehr gut. Bilder des Beckens siehe mein Vorstellungsthread. Dunkler Bodengrund scheint aber wichtig zu sein, denn meine Ps. gertrudae haben nie Eier abgelegt über hellem, jetzt im NanoCube mit schwarzem Bodengrund laichen sie aber sehr gut. Noch was zum ausprobieren: Lebendfutter. Das erhöht die Ablagerate tatsächlich um 50 % (bzg. auf gefundene Eier). Was übrigens bisher am besten geklappt hat, nebst absammeln vom Mop, war Javamoos in das Elternbecken zu tun - richtig schöne große Büschel. Und die nach 4 - 5 Tagen in ein Extrabecken zu geben. Dafür braucht man zwar viel Javamoos, aber die Jungfische sind bisher ausnahmslos alle durchgekommen, weil sie genug kleine Organismen im Moos finden zum fressen in den ersten Tagen. Die Methode stammt auch von einem Australier oder Amerikaner, ich glaube in eurem Nachbarforum.

Und es klappt auch nochmal besser, wenn man den Mop unten platziert und nicht oben. Das Video zeigt zwar Ps. gertrudae, aber ich habe es auch bei meinem Ps. furcatus Weibchen beobachtet, es laicht eigentlich nahezu ausschließlich ins untere Drittel des Beckens.

LG Nico

This post has been edited 1 times, last edit by "Mako" (Nov 18th 2011, 4:32pm)


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